Das Motto meiner Malereien
"Die einzig wahre Quelle der Kunst ist unser Herz, die Sprache eines reinen kindlichen Gemütes. Jedes echte Kunstwerk wird in geweihter Stunde empfangen und in glücklicher geboren, oft dem Künstler unbewusst aus innerem Drange des Herzens. Schließe dein leibliches Auge, damit du mit dem geistigen Auge zuerst siehest dein Bild. Dann fördere zutage, was du im Dunkeln gesehen, dass es zurückwirke auf andere von außen nach innen."
Caspar David Friedrich (1774-1840)
Nach diesem Motto beschäftige ich mich seit einigen Jahren mit der Aquarell- und Ölmalerei, seltener mit Acrylmalerei, oft mit Zeichnungen vorzugsweise mit Tusche. In der Bildergalerie, aber auch unter nebenstehenden Links sind einige meiner "zutage geförderten" Werke zu sehen.
Aktuelles
Was mich gerade interessiert
Studie Bleistift & Kreide auf getöntem Papier 02/2026
Michelangelo Merisi da Caravaggios Bild "Die Kreuzigung des Heiligen Petrus" beeindruckte mich in Rom bei meinem Besuch in der Kirche Santa Maria del Popolo sehr. Hier meine Kompositions- und Tonwertstudie ohne Berücksichtigung des eigentlich tiefdunklen Hintergrundes.
Unerhört! eigentlich, denn Caravaggio war ein Meister des Chiaroscuro, was ich sehr bewundere. Schon vor 5 Jahren fertigte ich eine Studie zum Lautenspieler, der in der Eremitage hängt. Insgesamt 12 originale Werke habe ich mittlerweile gesehen und studiere weiter.... | Lautenspieler (Ausschnitt) 60x80 2021 Acryl |
Franz von Lenbach, Professor an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule Weimar, war der Auffassung, dass nicht die deutschen Akademien und überhaupt die Lehrbarkeit der Kunst zum Erfolge führen können, sondern dass allein die Qualität des Vorbildes und das Interesse, die künstlerische Produktion zu begreifen, eigene schöpferische Kräfte stärke.“ Diesen Ansatz verfolgte ich weiter, nicht zuletzt ist Franz von Lenbach, dessen so lebendige Portraits von Wagner, Semper, Bismarck, mich beeindrucken, ein Vorbild in meiner Beschäftigung mit der Portraitmalerei.
Blick ins Atelier 11/2025 | Lenbachs Bilder selbst habe ich schon in seinem Geburtshaus in Schrobenhausen bewundert und anlässlich meiner Reise zum LOGINOV-Workshop in München dort in seiner Villa im Lenbachhaus studiert. Lenbachs eigene Art der Portraitkunst wird Thema weiterer Studien sein, zumal dies an meine Tuscharbeiten und Mixedmedia auf Papier anknüpft. In München lernte ich zunächst einmal - als unerwartete Zugabe - auch die russische Portraittechnik unter Verwendung von "Russischer Sauce". |
Portrait meiner Mutter 11/2025 |




